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Virtrion hat in über 20 Jahren und mit einem Netzwerk freier Berater ein umfassendes Portfolio mit dem Schwerpunkt auf kritischen Projekten & Prozessen in der ITK-Branche etabliert und deckt somit folgende Bereiche ab:

1. Beratung

  • Portfolio
    • Stehen Sie vor Entscheidungen über neue Produkte oder Märkte, so unterstützt Sie Virtrion bei der Entscheidungsfindung.
    • Beispiel: Im Projekt „IP“ hat Virtrion einen reinen TV-Kabelnetzbetreiber unterstützt, sein Portfolio um die komplette IP-Linie zu ergänzen (Telefonie, Internet, Mehrwertdienste).
  • M&A
    • Im Vorfeld möglicher Übernahmen gilt es für die eine Seite, die Unternehmenssituation bestmöglich darzustellen und für die andere Seite ebendiese realistisch zu bewerten. Hier hilft Virtrion mittelgroßen Telekommunikationsunternehmen und deren künftigen Inhabern, in der Darstellung und Bewertung der aktuellen Situation und Identifikation von Synergiepotentialen. Bei der Umsetzung von Mergern geht Virtrion auch in die Verantwortung und führt neue Konstellationen zusammen.
    • Beispiel: Für einen deutschen Kabelnetzbetreiber und dessen Partnerunternehmen hat Virtrion ein M&A-Konzept erstellt, dieses Investoren vorgestellt und die Übernahme des KNB mit diesen potenziellen Investoren für einen neunstelligen Betrag abgestimmt. Hierbei war Virtrion vorgesehen die Geschäftsführung zu übernehmen, um die abgestimmten Synergiepotenziale auszuschöpfen.
  • PMI
    • In neuen Unternehmenskonstellationen bestehen oft eine offene Wettbewerbssituation zu Portfolio- und Positionsfragen. Auch stehen sich oft unterschiedliche Kulturen gegenüber. Hier unterstützt Virtrion, die Konflikte auf eine positive Ebene zu heben und deren Potenziale auszuschöpfen.
    • Beispiel: Im Projekt „Logistik“ hat Virtrion große deutsche Banken unterstützt, nach der Übernahme einer anderen deutschen Bank die Logistikbereiche beider Unternehmen integrieren.

2. Interims Mgt

  • IT / Engineering Mgt
    • Die Technikbereiche von Unternehmen konvergenter Netze & Medien unterliegen dem Marktdruck schneller Produktlebenszyklen und niedriger Verkaufspreise. Hier unterstützt Virtrion durch schnelles, treffsicheres Management technischer Innovationen und Migrationen.
    • Beispiel: Den Bereich VoD Engineering eines großen Deutschen Kabelnetzbetreibers hat Virtrion zwei Jahre lang auf neue Herausforderungen im Markt hin entwickelt.
  • Produkt Mgt
    • Der Marktdruck schneller Produktlebenszyklen fordert kurze Entwicklungszeiten für neue Produkte und Funktionen. Hier unterstützt Virtrion mit einer ausgereiften Methode eines agilen Projektmanagements und Bewertung der Potenziale neuer Technologien auf Basis langjähriger technischer Erfahrungen in den unterschiedlichen Technologien der ITK-Branche.
    • Beispiel: Virtrion hat bei einem Kabelnetzbetreiber für sechs Monate Pflege und Wachstum der Internet- und Telefonprodukte unterstützt, um sie aus der Neueinführung in ein stabiles Produktmanagement zu überführen.
  • CRM
    • Die Schnittstelle von Unternehmen zu deren Kunden sollte als Quelle für Informationen zur Verbesserungen aller möglichen Unternehmensbereiche genutzt werden. Dazu stellt das mittlerweile etablierte CRM Prozesse und Methoden zur Verfügung, deren Selektion, Anpassung und Umsetzung Virtrion bereits wiederholt umgesetzt hat.
    • Beispiel: Ein großes Deutsches Softwarehaus hat seine Kundencallcenter per inhouse outsourcing zentralisiert. Dieses Projekt hat Virtrion vom Projektstatus in eine stabilen Betrieb überführt
  • PMO
    • Aufbau und interimistische Führung des PMO zur Standardisierung des Projektmanagements eines Unternehmens oder zur Verankerung eines Agilen Transformation.
    • Durch die
      • Einrichtung und Unterstützung eines Portfolio & Projekt Boards zur Standardisierung von Entscheidungen und Reports zu Projekten
      • über die Sammlung & Kommunikation von Lessons Learned aus abgeschlossenen Projekten
      • bis zur Dokumentation von Projektstandards
      hat Virtrion Erfahrungen gesammelt, bei Stakeholdern das Interesse an einem PMO zu wecken und dieses sodann zu etablieren. Genau hier liegt ein geeigneter Ansatzpunkt, agile Philosophien und Methoden einzuführen.

3. Projekt Mgt

Virtrion wendet in seinen Projekten zur Definition von Prozessen, Entwicklung von Systemen, Migration von Daten u.v.m. unterschiedlichste Methoden an und hält sich dabei an den „Eid zur Nichtverpflichtung zu bestimmten Methoden“, der Oath of Non-Allegiance und nutzt jeweils die passendste Methode und Werkzeug für die jeweilige Situation aus folgendem „Werkzeugkasten“:

  1. a.
    • PMP – „Project Management Professional“ Standard & Zertifizierung des weltweit führenden Project Management Institutes PMI für traditionelle Projektmanagement Methoden
  2. b.
    • PMI-ACP – „Agile Certified Practitioneer” Standard & Zertifizierung des PMI für agile Projektmanagement Methoden
  3. c.
    • PRINCE2 – traditioneller Projektmanagement Standard und Zertifizierung von AXELOS, näher an IT-Service & ITIL orientiert als PMP
  4. d.
    • Scrum – Teamorientiertes Vorgehensmodell eines fortlaufenden, agilen Releasemanagements
  5. e.
    • Kanban – Prozessorientiertes Vorgehensmodell eines fortlaufenden, agilen Releasemanagements und Steuerung von Produktionsprozessen
  6. f.
    • XP – „Extreme Programming” als agile Methode der Softwareentwicklung mit Fokus auf die Programmieraufgabe
  7. g.
    • SAFe – Das “Scaled Agile Framework 4.0” ist ein konsistentes Prozessrahmenwerk von Scaled Agile Inc. zur Skalierung des Agilen Vorgehens einzelner Scrum Teams über Agile Release Trains bis hinauf zu einem möglichen unternehmens-weiten Agilen Portfolio Managements. Es befähigt zur schrittweisen Einführung agiler Methoden zur sukzessiven agilen Transformation eines Unternehmens
  8. h.
    • SPC4 – „SAFe 4.0 Program Consultant“ Schulung & Zertifizierung durch Scaled Agile Inc.
  9. i.
    • EVA – Earned Value Analysis ist ein Werkzeug zum Projektcontrolling durch Messung, Abgleich und Prognose von geplantem und erreichtem Zielerreichungsgrad über die Zeit
  10. j.
    • PMO – Project Management Office oder Projektbüro in drei Ausbaustufen von reiner Projektreporting- und unterstützung über Pflege und Bereitstellung von Projektressourcen bis hin zu vollverantwortlicher Steuerung aller Projekte
  11. k.
    • ITIL – Standardisierte Sammlung von unternehmensinternen Prozessen, Funktionen und Rollen des Betriebs von IT durch AXELOS
  12. l.
    • eTOM – Die „enhanced Telecom Operations Map“ ist ein Rahmenwerk des TeleManagement Forums für unternehmensübergreifende Geschäftsprozesse von Unternehmen im Bereich der Telekommunikation, um IT-Dienstleistung ergänzt (enhanced)
  13. m.
    • CMMI – Das Capability Maturity Model Integration ist ein standardisiertes Feststellungsverfahren zum Reifegrad eines Unternehmens zur ständigen Verbesserung von innen heraus und ein Verfahren zur Verbesserung vom Nicht Merken von Fehlern über deren Feststellung, deren Behebung bei Auftreten bis zur vorbeugenden Vermeidung von Fehlern
  14. n.
    • TMMI – Das Test Management Maturity Model Integration ist eine Ableitung vom CMMI zur Optimierung des Qualitätsmamagements
  15. o.
    • Bonapart – Werkzeug zur Analyse, Erhebung, Simulation, Optimierung und Dokumentation von Aufbau- und Ablauforganisation auf Basis des Informationsflusses nach der Methode der Kommunikations Struktur Analyse von Prof. Dr. Krallmann. Berlin
  16. p.
    • ARIS – Werkzeug zur Analyse, Erhebung, Optimierung und Dokumentation von Prozessen nach dem Verfahren der Event Process Chain (EPC) / Event Prozess Kette (EPK) in Anlehnung an SAP Referenzmodelle
  17. q.
    • Visio – Werkzeug zur Erhebung und Dokumentation von Prozessen mit unterschiedlichsten, weitgehend funktionslosen Symbolen zum reinen Abbilden verschiedener Methoden
  18. r.

4. Prozess Mgt

Virtrion bietet auch rein organisatorische Dienstleistung wie z.B.

  • Reorganisation, Beispiel: Harmonisierung eines Call Centers im öffentlichen Dienst mit den SLA der Vorleister
  • Optimierungen, Beispiel: Technikprozesse eines KNBs
  • Einführung von Scrum, Agilen Methoden im PMO bis hin zu agilen Transformationen
  • Migrationen, wie z.B. von operativen Telefondaten dislozierter EWSDen auf ein zentrales IN, Kundendaten von alten in neue Provisionierungssysteme oder von alten in neue Netzwerkwirksysteme

5. Technologien

Die sich gegenseitig ergänzenden Access Technologien DSL (L3 BSA, L2 BSA, ISDN, Annex B, Annex J, ADSL, SDSL, VDSL), CFV, QAM / DOCSIS, FTTx, GPRS, UMTS und LTE sind genauso seit Jahren, teils seit Jahrzehnten Elemente von Virtrions Projektaufträgen wie entsprechende Verfahren zur Modulation, Authentisierung u.s.w. Dabei stellt besonders das Verständnis der Potenziale und der Methoden der Einführung der verschiedensten Technologien den Mehrwert der Virtrion dar.

Dadurch konnte Virtrion bereits signifikante Wettbewerbsvorteile realisieren.

  • Aktuell eröffnet das IoT (Internet of Things, früher M2M machine to machine) neue, ungeahnte Möglichkeiten in der Verbesserung der Portfolios von Dienstleistern, z.B. dynamischer Routenführung, Fehlerfrüherkennung und Pannenvermeidung, Überbrückung weißer Flecken durch Maschennetze mobiler Endgeräte u.v.m.
  • Die Entkoppelung der Wertschöpfungsabschnitte Device-App-LastMileAccess-Uplink-Service erlaubt z.B. den unbemerkten Austausch von Access-Varianten unter VPN-Produkten oder OTT.
  • Die Bandbreiten mobiler Netze erlauben eine noch begrenzte Substitutionen von professionellen Festnetzanschlüssen.
Diese und viele weitere Trends beobachtet Virtrion eng und lässt deren Potenziale in seine Aufträge einfließen.

6. Compliance

Natürlich beachtet Virtrion im Rahmen seiner Aufträge in enger Abstimmung mit Recht, Regulierung und Compliance die gültigen Unternehmensrichtlinien, BDSG, TKG, JuSchG, StGB, BGB, HGB, 7. SozGesB u.v.m. und stellt z.B. die Zulassung als TNB bei der BNetzA sicher.

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